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		<title>KoelnWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://koelnwiki.de/wiki/Godorf</id>
		<title>Godorf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Erasmusstudent: /* Verkehr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Rodenkirchen_Stadtteil_Godorf.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=4,6&lt;br /&gt;
|Einwohner=2.357&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=512&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. Januar]] [[1975]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Rodenkirchen&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=2&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=211&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Godorf''' ist ein Stadtteil im Süden von [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
In Godorf leben auf 4,6 km² 2357 Menschen. Das ergibt eine Bevölkerungsdichte von 512 Einwohner/km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Godorf grenzt im Norden an [[Hahnwald]], im Osten an [[Sürth]], im Südosten an den [[Rhein]], im Süden an die Stadt [[Wesseling]] und im Westen an [[Immendorf]]. Es gehört dem [[Stadtbezirk Rodenkirchen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[KVB]] beliefert Godorf mit der Linie 16. Außerdem ist es über die [[A 555]], Anschlussstelle Rodenkirchen erreichbar. Der Godorfer Hafen verbindet die regionalen Industrie-Unternehmen mit den europäischen und internationalen Verkehrswegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadt-koeln.de/1/stadtbezirke/rodenkirchen/godorf/ Offizielle Website der Stadt Köln zum Stadtteil Godorf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erasmusstudent</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://koelnwiki.de/wiki/Deutz</id>
		<title>Deutz</title>
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				<updated>2010-06-09T07:02:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erasmusstudent: /* Verkehr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Innenstadt_Stadtteil_Deutz.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=5,24&lt;br /&gt;
|Einwohner=15.770&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=3.010&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Innenstadt&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=1&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=105&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutz''' ist ein rechtsrheinischer Stadtteil von [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutz liegt als einziger Stadtteil des [[Stadtbezirk Innenstadt]] auf der [[Schäl Sick]]. Deutz grenzt im Norden an [[Mülheim]], im Osten an [[Kalk]] und [[Humboldt/Gremberg]] sowie im Süden an [[Poll]]. Westlich von Deutz liegt der [[Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtentwicklung ===&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren hat sich das Bild von Deutz grundlegen verändert, angefangen durch den Neubau der [[LANXESS arena]], den [[KölnTriangle]] und das [[Technische Rathaus]]. Derzeit wird vorallem im Bereich der alten Messe weitergebaut (Büros für [[RTL]] und [[Gerling]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutz gibt es diverse Haltestellen der [[KVB]] sowie den [[Bahnhof Deutz]]. Dieser ist als quasi-zweites Terminal des [[Hauptbahnhof|Hauptbahnhofes]] ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Deutschland. Auch halten dort alle Regional- und S-Bahnen, die auch am Hauptbahnhof halten. Dabei kann das Gebiet um die [[koelnmesse]] als Verkehrszentrum von Deutz angesehen werden.&lt;br /&gt;
Mit dem Deutzer Hafen verfügt der Stadtteil über den einzigen rechtsrheinischen Industrie-Hafen Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wirtschaftsfaktoren von Deutz sind die [[koelnmesse]] und die [[Fachhochschule Köln]], deren Ingenieurwissenschaftliches Zentrum sich in Deutz befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hohenzollernbrücke]]&lt;br /&gt;
* [[Deutzer Brücke]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinpark]]&lt;br /&gt;
* [[LANXESS arena]], ehemals Kölnarena&lt;br /&gt;
* [[Lommerzheim]] weit über die Grenzen Köln bekannte Kneipe des inzwischen verstorbenen Kultwirtes [[Lommi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{StadtKölnLinkStadtteil|innenstadt|deutz}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutz| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erasmusstudent</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Deutz</title>
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				<updated>2010-06-09T07:02:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erasmusstudent: /* Verkehr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Innenstadt_Stadtteil_Deutz.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=5,24&lt;br /&gt;
|Einwohner=15.770&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=3.010&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Innenstadt&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=1&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=105&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutz''' ist ein rechtsrheinischer Stadtteil von [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutz liegt als einziger Stadtteil des [[Stadtbezirk Innenstadt]] auf der [[Schäl Sick]]. Deutz grenzt im Norden an [[Mülheim]], im Osten an [[Kalk]] und [[Humboldt/Gremberg]] sowie im Süden an [[Poll]]. Westlich von Deutz liegt der [[Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtentwicklung ===&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren hat sich das Bild von Deutz grundlegen verändert, angefangen durch den Neubau der [[LANXESS arena]], den [[KölnTriangle]] und das [[Technische Rathaus]]. Derzeit wird vorallem im Bereich der alten Messe weitergebaut (Büros für [[RTL]] und [[Gerling]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutz gibt es diverse Haltestellen der [[KVB]] sowie den [[Bahnhof Deutz]]. Dieser ist als quasi-zweites Terminal des [[Hauptbahnhof|Hauptbahnhofes]] ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Deutschland. Auch halten dort alle Regional- und S-Bahnen, die auch am Hauptbahnhof halten. Dabei kann das Gebiet um die [[koelnmesse]] als Verkehrszentrum von Deutz angesehen werden.&lt;br /&gt;
Mit dem Deutzer Hafen verfpgt der Stadtteil über den einzigen rechtsrheinischen Industrie-Hafen Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wirtschaftsfaktoren von Deutz sind die [[koelnmesse]] und die [[Fachhochschule Köln]], deren Ingenieurwissenschaftliches Zentrum sich in Deutz befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hohenzollernbrücke]]&lt;br /&gt;
* [[Deutzer Brücke]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinpark]]&lt;br /&gt;
* [[LANXESS arena]], ehemals Kölnarena&lt;br /&gt;
* [[Lommerzheim]] weit über die Grenzen Köln bekannte Kneipe des inzwischen verstorbenen Kultwirtes [[Lommi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{StadtKölnLinkStadtteil|innenstadt|deutz}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutz| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erasmusstudent</name></author>	</entry>

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		<title>Niehl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Erasmusstudent: /* Verkehr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Niehl.jpg&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=504&lt;br /&gt;
|Einwohner=17.610&lt;br /&gt;
|Fläche=12,07&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=1.459&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Niehl''', ein altes Fischer- und Bauerndorf am [[Rhein]], ist ein Stadtteil von [[Köln]] im [[Stadtbezirk Nippes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl grenzt im Osten an den Rhein, im Süden an [[Riehl]] und [[Nippes]], im Westen an [[Weidenpesch]] und [[Longerich]] und im Norden an [[Fühlingen]] und [[Merkenich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern Niehls liegt an der Stelle, wo die römische Straße von Köln nach [[Neuss]] - die heutige Sebastianstraße in Verlängerung der [[Niehler Straße]] - auf das Rheinufer trifft. Niehl wurde erstmals im Jahre 927 erwähnt. Seit dem 11. Jahrhundert besaß das [[Kunibertstift]] in Köln die Pfarrhoheit über den Ort. Politisch gehörte das ehemalige Bauern- und Fischerdorf Niehl zur Grafschaft bzw. zum Amt Hülchrath im Kurfürstentum Köln. [[1794]] wurde Niehl von französischen Revolutionstruppen besetzt und der Ort wurde ein Teil der Mairie Longerich im Kanton Weiden im Arrondissement Köln im Département de la Roer. [[1815]] kam Niehl an das Königreich Preußen und an die [[Bürgermeisterei Longerich]] im Kreis Köln. Die Eingemeindung nach Köln erfolgte am [[1. April]] [[1888]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874-1877 wurde in Niehl das Fort I der neuen preußischen Festungsanlagen erbaut und 1887-1891 weiter verstärkt. Es wurde in den 1920-iger Jahren entfestigt. Heute sind keine Spuren mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crifa.de/coeln-f1.php3 Cologne Research-Institute of Fortification Architecture (CRIFA)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 20. Jahrhundert war Niehl ein Fischerdorf, dann erfolgte nördlich des Dorfes die Ansiedlung einiger Großbetriebe. Zu diesen gehören vor allem die im Jahre [[1931]] von Berlin verlagerten [[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Industrieansiedlungen im Norden des Stadtteils entsprach eine zunehmende Wohnbebauung im Süden und Westen. In diese beiden Richtungen ist Niehl mit den Nachbarstadtteilen Riehl, Nippes und Weidenpesch übergangslos zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ereignisse ===&lt;br /&gt;
==== Ein Meilenstein in der Geschichte des Luftpostverkehrs ====&lt;br /&gt;
Im [[Hafen Köln-Niehl I|Niehler Hafen]] wasserte am 19. September 1929 um 11:17 Uhr das Katapultflugzeug &amp;quot;New York&amp;quot; (Kennzeichen D-1717, Flugzeugführer von Studnitz). Sie war gegen 6 Uhr auf Höhe der Nodseeinsel Borkum von Bord des Schnelldampfers &amp;quot;Bremen&amp;quot; mit sieben Postsäcken aus Nordamerika gestartet. Die Post wurde auf einem Floß unmittelbar neben dem Flugzeug bearbeitet, umgepackt und zum Flughafen [[Butzweilerhof]] gefahren, von wo aus schon um 12 Uhr andere Flugzeugen einen Teil weiterbeförderten. &amp;lt;ref&amp;gt;Klemens Kurz: Postflugzeug im Niehler Hafen. In: Kölnische Rundschau Nr. 218 vom 19. September 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsstandort ==&lt;br /&gt;
Niehl ist bekannt als Standort der ''[[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Niehler ''Industriegebiet'' befinden sich außerdem u.a. das [[Heizkraftwerk Niehl|Heizkraftwerk]] und die [[Restmüllverbrennungsanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort liegt auch der [[Hafen Köln-Niehl I]], flächenmäßig der größte, nach dem Güterumschlag der zweitgrößte der Kölner [[Rheinhäfen]]. Seine Einfahrt wird seit 1986 von einer [[Niehler Hafenbrücke|Fußgänger- und Radfahrerbrücke]] überspannt. &amp;lt;!--Der [[Hafen Köln-Niehl II]] dient den Ford-Werken zum Verschiffen der Neuwagen und verfügt über Öl- und Gas-Umschlageinrichtungen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NevenDuMontHaus.JPG|right|thumb|Das Neven DuMont Haus bei Nacht]]&lt;br /&gt;
Im [[Neven DuMont Haus]] der [[Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg]] arbeiten u.a. die Redaktionen von [[Kölner Stadtanzeiger]], [[Kölnische Rundschau]] und [[EXPRESS]], daneben liegt das zugehörige Druckzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstags findet auf dem Parkplatz an der [[Waldfriedstraße]] ein [[Wochenmärkte|Wochenmarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen und das Industriegelände sind durch die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Mit rund zwei Millionen Tonnen umgeschlagenen Massengütern sowie mehr als 450.000 umgeschlagenen Container-Einheiten (Stand: 2009) ist der Niehler Hafen der wichtigste Logistik-Knoten im Kölner Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Stadtbahnnetz schließt den Stadtteil von zwei Seiten aus an: Im Süden durch die Strecke auf der [[Amsterdamer Straße]], hier verkehrt die [[Linie 16]], und im Norden durch die Strecke von Weidenpesch entlang der Fordwerke bis nach [[Merkenich]] (Linie 12). Eine seit längerem gewünschte Verlängerung der südlichen Strecke bis zur nördlichen scheitert derzeit an der schlechten Finanzlage Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl ist durch eine vier- bis sechsspurige Zubringerstraße an die Anschlussstelle 100 Köln-Niehl der A 1 angebunden. In das Stadtzentrum führen die ebenfalls vierspurigen Ausfallstraßen [[Boltensternstraße]] und Amsterdamer Straße. Im Süden des Stadtteils gibt es die Möglichkeit, mittels der [[Mülheimer Brücke]] auf das rechte Rheinufer zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Schulen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchen St. Katharina an der Sebastianstraße, Alt St. Katharina (das „Niehler Dömchen“) an der Ecke Sebastianstraße/Niehler Damm und St. Clemens an der Friedrich-Karl-Straße gehören zum Seelsorgebereich Mauenheim/Niehl/Weidenpesch im Dekanat Köln-Nippes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals katholische Kirche St. Christophorus ist an die Armenische Kirche verpachtet; hier residiert auch der Armenische Bischof für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Petrikirche befindet sich an der Schlenderhahner Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsgrundschulen befinden sich in der Halfengasse und in der Nesselrode-Straße. Zu den weiterführenden Schulen Kölns gehört das Erich-Kästner-Gymnasium (früher schlicht Gymnasium Niehl genannt) in der Castroper Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunftstechnologie im Wohnungsbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köln-Niehl wird eine neue Wohnsiedlung gebaut (50 m von der Kreuzung Amsterdamer Straße/Friedrich-Karl-Straße entfernt auf dem ehemaligen Gelände der Firma Siemens), in der die geplanten 383 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser sowie Miet- und Eigentumswohnungen) für circa 1000 Menschen fast ausschließlich mit Erdwärme versorgt werden sollen. Es handelt sich damit um das derzeit (Januar 2009) europaweit größte Erdwärme-Wohnungsbauprojekt. Auf dem ehemaligen Industriegelände werden bis zu 100 Meter tiefe Löcher gebohrt, in denen Wärmepumpen installiert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert ist die [[1260]] geweihte Kirche Alt St. Katharina, deren romanischer Westturm, der vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt, das älteste Bauwerk in Niehl ist. Die kleine Dorfkirche, auch „Niehler Dömchen“ genannt, wird deshalb vom Förderverein Romanische Kirchen Köln betreut. Erstmals erwähnt wird die „Capella“ in einer Urkunde von 1236 des Stifts St. Kunibert, an das sie abgabepflichtig war. Die ursprünglich dreischiffige Basilika wurde - bis auf den Turm - mehrmals umgebaut, so wurde bereits im 13. Jahrhundert das südliche Seitenschiff abgerissen zugunsten eines gotischen größeren Mittelschiffs mit Chor, das dann im 14. Jahrhundert eingewölbt wurde. Das nördliche Seitenschiff wurde 1894 auf den alten Fundamenten neu errichtet. - Die hochwassergefährdete Lage am Rhein machte 1747 den Bau eines Eisgangbrechers mit Mauer an der Kirche notwendig. Sie wurde durch eine Statue des Johann von Nepomuk mit ebendieser Jahreszahl gekrönt und beschützt. Die Kirche ist noch in Gebrauch und deshalb nur vor den Gottesdiensten und nach Vereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuromanische Kirche St. Katharina, deren Bau [[1892]]–[[1894|94]] durch das Anwachsen der Gemeinde nötig war, wurde nach Plänen Theodor Kremers mit Westturm, dreischiffigem Langhaus, Querhaus und halbrunder Apsis errichtet. Teile der Ausstattung wie der achteckige Taufstein aus dem 14. Jahrhundert wurden von der alten Kirche übernommen. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und nach 1947 mit ersten Bausicherungen allmählich nach Plänen von Rudolf Schwarz wieder aufgebaut. Dabei wurde vor allem der Innenraum neueren Vorstellungen gemäß gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl besitzt drei alte Schulhäuser aus preußischer Zeit, die sich in der Halfengasse beziehungsweise an der Merkenicher Straße befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Fußballverein [[CfB Ford Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Niehl Wikipedia: Köln-Niehl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Niehl|Niehl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niehl| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erasmusstudent</name></author>	</entry>

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